100 thoughts on “Schluss mit Fast Fashion: Kann ich günstig nachhaltige Mode shoppen?

  1. Wart ihr schon mal nachhaltig shoppen? Schreibt es mir in die Kommentare! Übrigens: Am Donnerstag kommt auf dem Kanal "Y-Kollektiv" ein Video zum Thema "Nachhaltig Produzieren" online – lasst doch mal ein Abo da, damit ihr das nicht verpasst!

  2. Mich hätte noch interessiert wie die Testpersonen die Alternativen bewerter hätten – z.B. bezüglich des Schnitts, der Qualität usw 🙂

  3. Zum Thema Second Hand: klar ist auf jeden Fall nachhaltiger als neu zu kaufen, nur wenn ich von H&M-Einkäuferin XY das Top was bei H&M z.B. 20€ gekostet hat ihr für 8€ abkaufe, nachdem sie es 6-10 mal anhatte, dann wird sie diese 8€ nehmen und sich ein neues Teil bei H&M kaufen und so die 8€ wieder in unfaire Mode investieren. Somit unterstütze ich mit meinem Kauf indirekt die unfaire Mode mit 8€…. Oder was sagt ihr dazu?

  4. irgendwie glaube ich keinem dass man mal eben 90€ für n kleid ausgibt nur weils fairtrade ist. Natürlich spart jeder mal auf ein teures Teil, aber wer stattet seinen ganzen Kleiderschrank mit 90€ klamotten aus? So viel kostet wahrscheinlich der Inhalt von meinem Kleiderschrank insgesamt…

  5. C&A hat auch Bio-Baumwolle das ist kein Verkaufsargument. Für Bio-Baumwolle braucht man mehr Wasser für die Herstellung , ob das Nachhaltiger ist sei mal dahingestellt. Aber sie reden im Beitrag von Fairfashion, dass ist nicht das gleiche.

  6. Ich finde nachhaltige Mode einfach unverschämt teuer…
    Für Jugendliche, die außer Taschengeld gar kein Einkommen haben und dann auch noch zur Schule gehen, bis sie 18 sind, ist das einfach keine Alternative.
    Ich selbst hasse mich dafür, dass ich regelmäßig bei H&M einkaufe. Aber mir bleibt aufgrund der Preisfrage keine andere Möglichkeit. Ich kann es mir einfach nicht leisten, mir 1 T-Shirt zum Preis von 4 zu kaufen.
    Ich finde das echt schade alles!

  7. Ich shoppe seit ein paar Jahren nur noch fair, von der Unterhose bis zum Pulli, mein Konsumverhalten hat sich dadurch verändert, ich trage die Sachen länger, und ich passe zusätzlich aber auch besser auf die Sachen auf, weil sie mir mehr Wert sind 🙂
    Zusätzlich fühlt es sich auch besser an, wenn man weiß das man faire Mode trägt 🙂

  8. In Augsburg gibt es seit kurzem das "Suslet", ein Outlet für nachhaltige Mode. Finde ich eine super Idee. Das kann ich mir als Studentin auch leisten:) Und Dank eurer Reportage werd ich jetzt auch mal öfter Second Hand einkaufen gehen.

  9. Ich kaufe fast nur second hand, da ich auch eher einen ausgefalleren Geschmack habe (gyaru fshion von Liz Lisa, MA*RS,..), daher ist nachhaltige Mode aus Läden nichts für mich.

  10. Ich habe zum Glück die Ausbildung zur Modeschneiderin abgeschlossen, da kann ich mir selber Fair Fashion Kleidung nähen kann. Größtenteils kaufe ich mir meine Sachen Secondhand. Viele sagen man hat fast kaum Geld für Kleidung. Ehrlich? Lieber weniger für Kleidung kaufen die man tatsächlich immer wieder trägt als zu viele die man garnicht toll findet. Der Kaufkonsum ist genauso wichtig darauf zu achten.

  11. So ein tolles Video! Der Ansatz direkt nach Alternativen zu suchen ist super gut! Ich liebe secondhand, kaufe aber auch gerne fair. Natürlich bin ich nicht perfekt. Aber es ist so wichtig, dass ein Bewusstsein für das Thema entsteht. Es gibt wirklich faire Marken, die sich viele leisten können. Grundstoff sit z.B ein Shop der faire Basics hat. Ich habe dort vor Kurzem Shirts für 15 € bestellt und die haben eine so tolle Qualität und es gibt haufenweise verschiedene Schnitte.

  12. "Fair-Fashion" geht aber auch mit einem sehr hohen Gewinn für die jeweiligen Unternehmen einher.

    Zwischen Abi und jetzigem Studium habe ich ein drei-jähriges Trainee-Programm in einem Unternehmen gemacht; Schwerpunkt Einkauf. Im Wäschebereich hatten wir eine Schweizer Firma, deren Damen-Slips aus fair-produzierter Bio-Baumwolle komplett in Europa per handarbeit gefertig wurden.
    Verkaufspreis: Rund 30 Euro pro Unterhose
    Einkaufspreis: Rund 10 Euro pro Unterhose.

    Das heißt der hohe Preis rechtfertigt sich definitiv nicht durch das Nachhaltige, sondern vielmehr dadurch dass man den Kunden vermittelt Sie würden mit dem Kauf etwas gutes tun (und deshalb kaufen die Leute die teuren Teile). Würden sie Unternehmen/Läden wirklich zu Nachhaltigkeit stehen, würden Sie keine so große Gewinnspanne einplanen und stattdessen an anderen Dingen sparen (Mobiliar, usw.)

    Das gute am teuren Preis: Die Leute kaufen nicht wahllos große Massen (Siehe Primark). Sie kaufen wirklich eher nur das, was sie brauchen.

  13. Hey Frank, mich würde mal interessieren, so als 2018 Jahresabschluss, wie dich die Zeit bei der Frage bisher geprägt hat. Du hast dich ja nun mit verschiedensten Sachen wie Tierethik, Alkohol, Pornos etc. beschäftigt und mich würde mal interessieren ob du dein Leben nach einigen Folgen verändert hast oder ob du so weitermachst wie vor den Folgen.
    Lg.

  14. Onlineshoppen ist doch nicht umweltschädlicher als das normale shoppen.. Eher das Gegenteil ist der Fall. Die Kleider kommen im Lager an, werden dann in die jeweiligen Läden gekarrt (die meisten LWKs fahren immer noch mit Diesel) und dann kommt der Kunde (entweder ÖV oder Auto) und kauft es… Beim Onlineshopping kommen die Kleider ins Lager und werden verpackt, die Kartons sind nie alleine im LKW (also im Prinzip ÖV für Kartons) und gehen zum Endverbraucher… Wo soll Onlineshopping nun unökologischer sein??

  15. Naja, also ihr macht es euch hier schon sehr einfach finde ich. Erstens ist diese nachhaltige Mode bei den Preisen für viele nicht finanzierbar und zweitens fallen dann Arbeitsstellen weg, auf die ärmere Länder angewiesen sind. Klar sind die Arbeitsbedingungen in diesen Ländern oft schlecht, aber immerhin gibt es Arbeit und es ist ja nicht so, als könnte man sich nicht für diese Arbeitsbedingungen einsetzen.
    Der Abschluss mit Kleiderkreisel ist totaler Nonsense. Klar ist Second Hand gut, aber dann irgendwas mit Etikett zu kaufen ist doch auch wiederum kein Second Hand.
    Zusätzlich wieder die allgemeine Kritik gegenüber dem Versand… Klar ist es scheiße, wenn man sich ein T-Shirt durch ganz Deutschland schicken lässt, um es dann zu widerrufen, aber wenn ich mir jetzt mehrere Teile schicken lasse und davon ausgehe, diese zu behalten, dann ist das sicherlich nicht viel unwirtschaftlicher, als diese Teile in der Stadt oder so einkaufen zu gehen. Mit dem Paketboten verhält es sich wie mit dem Bus, er fährt so oder so. Ob da jetzt ein erheblich schwerer Mensch auf einer kurzen Strecke von A nach B transportiert wird, oder ein leichteres Paket ein lange Strecke zurücklegt, macht auch keinen riesigen Unterschied. Außerdem darf man nicht vergessen, dass die "fairen" Sachen auch nicht direkt in dem Geschäft, in dem sie verkauft werden hergestellt werden und somit auch ihren Weg dorthin finden müssen. Dann sollte man auch mal begutachten, wie ökologisch fair diese Läden selbst sind, wenn dann im Winter geheizt wird und alle paar Sekunden ein Käufer die Türen nach draußen aufreißt oder wenn das Licht in dem Laden von morgens bis Abends die Räumlichkeiten maximal ausleuchtet.

    Also so wirklich fair ist das alles sicher nicht. In meinen Augen ist das alles eher Geldmacherei für Hipster Grüne.

    Ich hätte mir gerade aus dem Funk Netzwerk einen reflektierten Beitrag gewünscht aber das hier ist gefühlt einfach nur billig hingeklatschter Content der die Emissionen des Servers auf denen er ruht, nicht wert ist.

  16. Schaut mal bei ARMEDANGELS vorbei. Faire Klamotten zu sehr fairen Preisen mit fairem Stil. Dafür verzichten sie auf Werbung; dann übernehme ich das halt.

  17. Wenn mehr Menschen Nachhaltig shoppen würden, würde auch der Preis sinken, bis zu einem gewissen Grad, da Nachhaltigkeit ja noch weiterhin gewährleistet sein muss.

  18. Hallo, ich würde gerne von meiner Geschichte erzählen, habe jedoch keine Mail-Adresse gefunden.

    Ich habe viele Therapien durchlaufen und muss demnächst eine weitere machen ( wodurch das Studium natürlich leidet) .

    Aber es liegt mir am Herzen Leute zu ermutigen und aufzuklären.

    Ich freue mich über eine Antwort und bin dann gerne bereit mehr zu erzählen.

    Herzlich Grüße

  19. warum kann man nicht gerechtere oder generell Bedingungen in den jeweiligen Produktionsländern in Kraft treten lassen ..bzw große Marken 'einfach' zwingen etwas teurer inlands/eu weit gerecht zu produzieren.
    ich meine, ich zahle gern 150für einen markensniker. wenn dieser in welchem Land auch immer einen erwachsenen Familienvater/mutter vollzeitig beschäftigt & dementsprechend fair entlohnt wird. anstatt irgendwelchen lobbychefs oder konzernvorstände 8te generation zu mulitmillions zu machen.
    selbe leier bei Technik, silvesterböller, kinderspielzeug etc..pp.. f*kc the systm^^

  20. Ich hab schon faire Mode gekauft. Eins meiner Kleider hat etwas über 100€ gekostet. Fair, vegan, Biobaumwolle, CO2-Emissionen ausgeglichen.
    Ich liebe dieses Kleid. Aber ich lebe mit meinem Partner und mache eine Ausbildung. 40€ im Monat hab ich für die Freizeit.
    Das meiste meiner Kleidung ist geschenkt. Wenn jemand in meinem Bekanntenkreis den Schrank ausmistet, nehme ich mit, was mir gefällt. Gleichzeitig fordere ich immer wieder Menschen auf, sich Kleidung aus meinem Schrank auszusuchen.
    Und was vom Waschen Löcher bekommt, wir anders vernäht oder zu nem Putzlappen.
    Wenn ich dringend was brauche, kaufe ich gern Second Hand ein. Da ich aber auf dem Land lebe, ist das teilweise recht schwierig.

  21. Während meines Studiums im Bereich Umweltwissenschaften habe ich mich schon viel mit Nachhaltigkeit und nachhaltiger Mode beschäftigt. Seit ich eine feste Arbeit habe, habe ich nun auch das nötige Kleingeld, um in fair nd nachhaltig produzierte Kleidung zu Investieren. Allen, die wenig Geld haben, empfehle ich auf second hand events zu gehen. Auch das ist nachhaltig, weil dafür gar nicht erst neue Ressourcen gebraucht wurden. Dennoch sind viele Teile kaum getragen, kosten aber viel weniger. Heute kaufe ich von Kleidung über Schuhe und Taschen meist aus fairer nachhaltiger Produktion oder second hand. Lg

  22. Nachhaltige Mode? Klar, kauf second hand. Ich hab mir schon seit bestimmt 10 Jahren nicht ein einziges Stück neu gekauft. Meine Quellen sind: Diakonia-Second Hand Geschäfte, Kleidertauschbörsen von diversen Veranstaltern, Hofflohmärkte, eine lokale Frauenorganisation die nicht mehr gewollte Sachen annimmt, sortiert und für 1 Euro weitergibt, der Tierheim-Wohltätigkeitsbasar etc.
    Zur Nachhaltigkeit kommt dabei dazu, dass ich für kein Teil mehr als 5 Euro oder so bezahle, und da sind zT teure und neuwertige gehobene Markensachen dabei.
    Man darf so natürlich nicht mit der Anspruchshaltung losziehen, "heute kaufe ich mir eine grüne Hose". Man muss diese Anbieter regelmässig aufsuchen und dann halt mitnehmen was gerade da ist. Und man muss halt auch mal offen dafür sein andere Farben als die üblichen auszuprobieren. Macht man das regelmässig kann man aber alles bekommen was man so braucht und will.

  23. Dieser kleiner Einblick in die Möglichkeiten nachhaltig und teilweise fair produzierte Kleidung einzukaufen fand ich interessant. Als ich zum ersten Mal nach Marken gesucht haben, die zertifiziert sind und sich nicht nur Leitlinien setzen, traf ich auf die eher teureren Marken wie z. B. Armedangels, was einfach nicht in mein Budget passte. Jedoch fand ich auch ThokkThokk, eine vergleichsweise günstige Marke mit Zertifkat. Bisher war ich auch mit der Qualität zufrieden und der Aufschlag zur Billigkonkurrenz ist es mir daher auch wert – neben der Nachhaltigkeit auch ein Argument dafür.
    Es überrascht mich ein wenig, dass ich keinen Kommentar über ThokkThokk gefunden habe.

    Second-Hand-Kleidung überlege ich mir, wenn ich neue Kleidung brauchen.
    Ich habe auch schon Geschäfte gesehen, die alte Kleidungsstücke neu aufbereiten, indem sie bspw. zwei Pullover auseinanderschneiden und diese wieder zusammennähen, um mehrere Farben zu kombinieren. Solch ein Zwischending ist interessant, weil es mich an Upcycling erinnert.

  24. Die Nachhaltige Produktion beinhaltet dass die Produkte zwar "teurer"
    oder gar "enorm teurer" sind (Beispiel: Der weiße Pulli), doch fördert
    das Nachdenken der Menschen. Warum?

    Wenn etwas teurer ist, gibt
    man nicht so oft Geld aus, denkt mehr über die Produkte nach (wo sie zB
    herkommen, wie sie entstanden sind und vor allem ob man das Produkt
    unbedingt braucht), hierdurch entsteht dass Menschen weniger
    konsumieren, dies bewirkt das man weniger wegschmeißt, mehr auf seine
    Sachen acht gibt, mehr die Sachen schätzen lernt, weniger Produktion
    entsteht und somit weniger Materialien abgebaut werden müssen von der
    Umwelt.
    Im Idealfall sind die Nachhaltigen Produkte irgendwann man so
    günstig wie die Produkte die heute noch konventionell hergestellt
    werden und man fängt vielleicht dann wieder an mehr zu kaufen ohne zu
    überlegen, doch bis dahin könnten (hoffentlich) alle Produkte in unserem
    Leben nachhaltig sein, so das es der Natur, der Umwelt, uns als
    Konsumenten, sowie denen die es Produzieren (vor allem die Arbeiter in
    ärmeren Ländern zB) nicht mehr schadet.

    Technisch wäre es
    möglich, von heute auf Morgen, alles was wir konsumieren, herstellen und
    im Alltag nutzen nachhaltig und in vielen Punkten ökologisch zu
    produzieren und zu vertreiben. Doch warum macht man es nicht. Das
    Problem ist meist die Industrie, die ihre Produktion nicht umstellen
    will, da sie sonst Einbußen befürchtet, der Konsum zurück geht und somit
    die Gewinne. Auf der anderen Seite sind auch wir die Konsumenten mit
    schuld, da wir das Zeug finanzieren und uns Jahre lang von der Werbung
    und Marktforschung usw. einreden lassen, "Geiz ist geil. Billig immer
    gut. Kaufen macht fröhlich, also haut das Zeug raus und seid
    verschwenderisch".

  25. Ich kaufe alles 2nd Hand über Kleiderkreisel, Kleidertauschpartys oder Flohmärkte. Alles was ich nicht 2nd Hand finde oder anprobieren muss wie z.B. eine Winterjacke oder Wanderschuhe kaufe ich fair und vegan. Ich würde mir wünschen, dass es mehr faire Läden gibt die z.B. auch faire Schuhe anbieten. Wenn man etwas bestimmtes sucht und braucht, kann die Recherche schon mal ein wenig dauern 😀

  26. Ich glaube, ich würde nachhaltiger shoppen, wenn ich nicht so aufs Geld gucken müsste, weil nachhaltig Kleidung wohl etwas teurer produziert wird. Wenn das Geld da wäre, würde ich besser, umweltbewusster shoppen.

  27. Cooles Video. Das Problem mit dem günstig, aber fair shoppen habe ich auch und bisher ist Secondhand bzw. langes Tragen meiner Kleidung die Lösung.
    Eine Sache: Ich kann das WeGreen-AddOn leider nicht downloaden, da es im Firefox-AddOnbereich nicht mehr existiert. Nach kurzer Recherche ist mir außerdem aufgefallen, dass die letzten Beiträge auf der Seite von WeGreen von 2015 sind -> Machen die noch was? Bzw. gibt es eine Alternative zu deren AddOn?
    Würde mich über eine Antwort freuen. Danke im Voraus!

  28. Das traurige ist einfach, dass die meisten nicht bereit sind, viel Geld für Faire Mode auszugeben aber dann für Markensachen teilweise mehr als 150€ ausgeben.
    Zum Beispiel die Frau mit den Schuhen. Sie kauft sich Schuhe für 35€ und würde dafür nur 25€ mehr zahlen.
    Markenschuhe wie z.B von Timberland kosten 250€ und Leute geben dafür lieber Geld aus als für Fair produzierte Produkte. Das gleiche bei Sneaker von Nike, Adidas o.ä. Für ein Paar gibt man gerne mal 80 bis sogar über 200€ aus. Einfach nur weil es eine Marke ist.
    Das ist einfach nur dumm…

  29. Wer schonmal den Film The True Cost gesehen hat, der wird wohl nicht mehr zu Fast Fashion greiffen, da treibt es einem die Tränen in die Augen was wir alles so machen ohne Rücksicht auf alles und jeden… 🙁

  30. Gute und faire Schuhe für 60€?
    Is doch klar, dass es da nix gibt.
    Einmal 150€ – 200€ für gute, stabile Schuhe und die halten dann viele Jahre. Auf die Zeit hochgerechnet isses dann gar nicht mehr so teuer.

  31. Zu 5:40, ich bestelle immer Online, weil ich in einem Kleidungsgeschäft zu sein unter Menschen die mir zusehen wie ich mir Kleidung angucke, als ein sehr unangenehmes Gefühl empfinde. Daher bin ich sehr froh Online Shoppen zu können. Ich habe bisher auch insgesamt erst 2x Kleidungsstücke zurück geschickt. Falls doch mal etwas gar nicht passt verschenke oder verkaufe es an Freunde, oder bei sehr billigen Sachen hau ich die einfach in die Altkleidersammlung. xD

  32. Also ich bestelle auch lieber fair im Internet als bei fast Fashion Modeunternehmen. Viele Fair Fashion Unternehmen achten auch darauf, dass der Versand einigermaßen umweltfreundlich. Natürlich kauft man auch automatisch weniger wenn die Sachen ein bisschen teurer sind. Ich habe auch ein so viel besseres Gefühl wenn ich faire und umweltfreundliche Mode trage.
    Daumen hoch!

  33. Ich kaufe ausschließlich nur nachhaltig und natürlich auch secondhand weil auch für nachhaltige Mode müssen Ressourcen Gott wird werden aber ich habe auch nur einen sehr geringen Ausbildungsgehalt aber ich muss mir auch nicht jeden Tag etwas Neues kaufen oder jede Woche und für die Sachen die ich habe die halten jetzt schon extrem lang und man hätte doch einfach man braucht nicht so viel

  34. Ich persönlich habe kein Geld für fair fashion möchte die billig produzierten Klamotten aber nicht unterstützen, daher kaufe ich fast alles auf Flohmärkten oder in Secondhands.

  35. Online shopping ist auch nicht immer gleich schlecht für die Umwelt. Denn ein Geschäft in der Stadt verbraucht viel Energie, muss beheizt werden etc. Außerdem müssen die Klamotten auch erstmal zum Laden geliefert werden und dann kommt noch dazu, dass du erstmal zu diesem Laden kommen musst. In den meisten Fällen wohl mit dem Auto, leider.
    Der Haken beim Online Shopping ist hauptsächlich das zurück schicken, hattest du ja aber auch schon richtig gesagt.
    Und im Hinblick auf soziales (schlecht bezahlte Auslieferer) leider auch problematisch.

  36. Ich versuche die meinsten Klamotten selbst zu nähen. Wenn das Teil zu kompliziert ist, kaufe ich mir qualitativ hochwertigen Produkten die lange zu halten

  37. Du must aber mit einrechnen das die Sachen länger halten.
    Ich kaufe pro Jahr nur 2 Kleidungsstücke die nicht nachhaltig sind und gebe nicht mehr als meine Freunde aus.
    Ich muss halt nur eine Hose pro Jahr kaufen und auch nur einen Pulli.
    Meine Freunde die bei fast fashion stores kaufen kaufen halt so 8 mal so viel. Und dann sind wir auch bei dem selben Preis 😂

  38. Mein Problem ist der Mangel an verschiedenen Größen sowohl in second Hand shop als auch bei fair fashion Marken. Ich bin recht klein und ziemlich dünn deswegen passen mir Hosen, Jeans und Röcke von diesen labels sehr selten. Suche da noch nach einer Lösung

  39. Ich verstehe das Problem, das viele mit Second Hand haben einfach nicht. Man hat eine unglaubliche Auswahl, es ist günstiger und nachhaltiger. Was sind also die Gegenargumente? Hygiene? Dazu gibt es schließlich Waschmittel. Nicht trendig genug? Man findet wirklich moderne, stylische Klamotten auf Flohmärkten und co. Oft sogar nur einmal getragen (nicht selten hängt das Preisschild noch dran!). Ein Nebeneffekt von Second Hand Klamotten, den ich bei mir beobachten konnte: Ich traue mich jetzt auch mehr und habe (da die Auswahl eben günstiger und individueller als in den großen Ketten ist) meinen eigenen Stil entwickelt. Achja und auch wenn ich nicht gezielt nach Markensachen gucke, so findet man auch diese Second Hand. Teilweise richtige Designerklamotten, die ich mir neu nie leisten könnte. Damit mein Kleiderschrank nicht zu voll wird, veranstalte ich im Freundeskreis regelmäßig Kleidertauschpartys und private Flohmärkte. (Vielleicht etwas für die Leute, die ein Problem damit haben, Kleider von Fremden zu tragen)

  40. Mega gut, dass das Thema von euch aufgegriffen wird! Beschäftige mich schon länger damit und finde es krass wie wenige Lust haben ihre Augen zu öffnen

  41. es geht aber auch gerade eine veränderung durch die gesellschaft. neben der frage nach nachhaltigkeit, wollen die menschen auch nicht mehr das tragen, was alle anderen tragen. ich mache mich in münchen, neben dem bürojob, gerade als modeschneider und designer selbstständig. das hätte ich nie gemacht, wenn mir die kunden nicht plötzlich die tür eingerannt hätten, mit genau diesem wunsch.

  42. Die günstigste und nachhaltigste Option ist immer noch weniger zu kaufen. Jeder/jede von uns hat so viel Kleidung, dass wir uns davon ein ganzes Leben anziehen könnten. Für mich war es total befreiend einfach als erstes aufzuhören zu konsumieren, dann fällt einem auch bewusster auf wenn man etwas wirklich braucht. Einfach mal den Kleiderschrank neu entdecken und Kombinationsmöglichkeiten finden!

  43. Schuhe sind nun mal teuer… Ich hab für meine auch rund 300 Euro gezahlt, aber ich kauf mir die ja nicht für eine Lebensdauer von zwei Jahren… Wenn man sich um die Teile regelmäßig kümmert, dann ist das eine Investition für viele, viele Jahre. Und dann relativiert sich der Preis allemal, auch wenn man halt ab und an mal ein bisschen Pflegemittel besorgen muss… Schuhe für 30/60 Euro versteh ich einfach hinten und vorne nicht 😀

  44. Eigentlich ist fair Fashion ja gar nicht so teuer, es ist nur der fast Fashion Preis der so unmenschlich billig ist.

  45. Momentan interessiere ich mich sehr für das Thema umweltbewusstes, nachhaltiges, regionales und faires Leben. Danke für Eure Frage-Reihe in dieses Thema. Ich bin (glücklicherweise) kein Mensch, der viel Wert auf Klamotten legt. Für mich muss es keine Marken-Mode, geschweige denn das sein, was alle im Moment tragen. Deshalb weiche ich auch bei Gelegenheit auf Kleiderkreisel oder ebay Kleinanzeigen, oder Kleidertausch-Aktionen aus. Ich würde auch nachhaltige und faire Mode shoppen, wenn ich unterwegs bin. In meiner Heimatstadt, gibt es leider keine fairtrade Modegeschäfte. Deshalb greife ich darauf bei einem Ausflug nach München zurück. Ich kaufe bestimmte Dinge (die ich dringend brauche) second Hand, und alles was mit nach Lust und Laune gefällt, in "echten" Geschäften aus erster und fair produzierter Hand. Hab damit auch schon einiger meiner Freundinnen angesteckt. Wir gründen momentan eine kleine Umweltgruppe bei uns, um auch andere zum Thema Nachhaltigkeit und Regional zu inspirieren. 😊

  46. Ich habe mir sogar mein eigenes T-Shirt mithilfe einer Näherin gemacht aus Hanf-Baumwoll Mix. Was habe ich gelernt? Der Stoff kostet mehr als ein fertiges Shirt. Die Arbeit betrug einen Nachmittag. Ich war erschrocken unter welchen Bedingungen so etwas hergestellt werden muss um für 10€ im Laden zu landen.

  47. wenn es so teuer und fair im laden hängen würde hätten die Hälfte der leute bestimmt nix davon gekauft, weil sies nicht brauchen. also erster Schritt: brauche ich es?

  48. ich achte oft auf eine hohe Qualität sodass ich sie direkt länger tragen kann und geh dann auch oft davon dass dieses Geld dann auch in die richtigen Hände geht

  49. Ich habe mir abgewöhnt viele billige Teile zu kaufen, ich kaufe lieber ab und zu gute teurere teile. Darauf achte ich weitestgehend auf faire bio teile. Diese teile trage ich auch öfter, weil ich mir zweimal überlege ob sie mir wirklich gefallen. Ich finde es hat auch noch den Vorteil, dass der Kleiderschrank nicht überfüllt ist mit Sachen, die man „vergisst“.

  50. Wie heißt denn der Fair-Fashion-Laden, in dem ihr da wart? Das würde mich echt interessieren🤗 die Sachen sahen super aus!

  51. Ich suche aktuell die Erstausstattung für mein erstes Kind zusammen. Bisher habe ich 3 riesige Tüten von 2 Freundinnen und alles gratis. Also 0 euro ausgegeben und ein gutes Gewissen 😊

  52. Einmal die FridayForFuture-Leute durch die Kinderzimmer-Schränke ihrer Demonstranten durchlassen, das ist SICHER nen Haufen FastFashion drin. Auch wird's ein paar waschechte Ökos auf der Demo geben, aber die sollten mal ihre eigenen Demonstranten aufklären, REALLY!!!

  53. Ich persönlich mag Second Hand Sachen von Grailed, Depop oder Kleiderkreisel eigentlich ganz gerne, da aber auch eher teurere pieces, da sie dann auch günstiger sind und man die mit kaum Wertverlust wiederverkaufen kann. Und dort findet man auch gut erhaltene vintage pieces, dem die heutige Standard Einkaufsstraßen Sachen nicht das Wasser reichen können. Außerdem versuche ich die Sachen auch gut zubehandeln, damit auch noch jemand anderes beim Weiterverkauf daran Freude haben kann

  54. Am besten finde ich Kleidertausch oder flomarkt shoppen. Ist individueller und viel billiger als faire kleidung 🙂

  55. Das Problem ist leider, dass es in kleinen Städten kaum Fair Fashion oder Second Hand Shops gibt. In meiner Stadt zum Beispiel gibt es einen Second Hand Shop, der ehrlich gesagt nicht gerade einladend aussieht und die Auswahl ist dadurch natürlich auch beschränkt. Wenn man dann auch noch eine speziellere Größe hat wird es schon echt schwierig, noch was zu finden. Deshalb ist man oft gezwungen, Kompromisse einzugehen. Meine Jeans ist zum Beispiel leider nicht fair produziert aber immerhin aus Bio-Baumwolle und handgemacht.
    Deshalb würde ich mir wünschen, dass es mehr und bessere Möglichkeiten für bewusstes Einkaufen gibt, auch in kleinen Städten

  56. Echt ein super Video! 👍
    Bei den meisten Kleidungsstücken lässt sich doch eine recht gute Alternative finden, aber was mein größtes Problem ist, sind Bandshirts
    Ich liebe Bandshirts und auch andere Merchandise Shirts, weil man dadurch zum einen jemanden unterstützt, von dem man ein Fan ist und zum anderen dadurch sogar relativ oft mit anderen Fans ins Gespräch kommt und so

    Es gibt zwar gelegentlich die Möglichkeit (Seawatch-Shirt ist Klimaneutral, AnnenMayKantereit-Shirt ist aus Bio-Baumwolle,…) aber oft sind alle Shirts einer Band auf die gleiche Marke gedruckt und das ist selten die umweltfreundlichste, sondern eher die günstigste
    Von vielen (gerade neueren oder unbekannten) Bands findet man leider Second Hand wenig bis gar nichts

    Gibt's irgendeinen Shop oder so der sich auf sowas spezialisiert hat? Das wäre grandios

  57. Nur Second Hand. Ich verstehe nicht warum es überhaupt "neue" Teile sein müssen. Auch "faire, Öko – Mode" belastet Mensch und Natur. Und wir schicken Tonnen an Kleidung nach Afrika, (und nicht nur das) die versinken dort in unserem Wohlstandsmuell.

  58. Ich habe auch schon viele schöne Teile von Bekannten bekommen. Man spart Geld und findet interesannte Kleidund. Und wenn man es nicht mehr braucht, wird es einem anderen Bekannten gegeben. Wofür so viel Geld verschwenden 🙂

    Cooles Video btw, finde es gut, wie auf das Thema aufmerksam gemacht wird.

  59. 60€ für neue Schuhe? Ähm? Ein Tipp! Ich gucke nach guten Marken auf eBay Kleinanzeigen und kaufe oft dort gut erhaltene Schuhe. Geht super !

  60. Generelle Tipps sind noch Fairschenkeschränke/- stände/ – kisten… , Kleidertauschparties ( evtl selbst initiieren !), Sozialläden, Rot Kreuz und sonstige caritative Läden

  61. Dieser nachhaltige laden wo ihr wart ist mega cool. Da würde ich so gern mal einkaufen. Würde eh gern mehr nachhaltige mode kaufen, da ist das video super passend, DANKE 😊

  62. Ja sorry wenn die Aufgabe ist fair gehandelt klamotten zu besorgen finde ich sacondhand vom hundm Shirt nicht passend :0

  63. Nachhaltig Shoppen: www.fairtragen.de oder Second Hand oder Kleidertauschparty oder einfach mal wieder etwas aus der zweiten Reihe vom Kleiderschrank tragen!

  64. Ich nähe mir meine Klamotten selbst (ich benutze Bio Stoffe,die nachhaltig Produziert wurden),oder kaufe 2nd Hand ein🧡😉

  65. Online shoppen ist Co2 technisch gesehen sogar besser für die Umwelt, als das Zeug im Laden zu kaufen. Denn die Verkaufsstelle muss ja auch beheizt, beleuchtet ect. werden. Leider werden aber Paketbooten oft ausgebeutet… Auch ist es sehr wichtig darauf zu achten, dass sich kein Plastik in der Kleidung befindet. Alles mit Poly- sollte tabu sein.

  66. Hey, ich bin 16 Jahre alt und ich kaufe auch sehr viel Second Hand. Ich finde das ja fast noch besser als neue faire Sachen zu kaufen, weil man eben nichts Neues produzieren muss 🙂
    So bekomme ich auch schöne Kleidungsstücke, die einfach nicht so teuer sind, wie die Produkte der meisten fair fashion labels 😉 Ich wäre an sich schon bereit, mehr Geld für faire Mode auszugeben, aber ich bin noch nicht ausgewachsen und ich möchte mir keinen 90 euro teuren Pulli kaufen, der dann in 1 Jahr nicht mehr passt, das hat dann auch nichts mehr gebracht. Ich versuche aber alles, aus dem ich herausgewachsen bin, zu verkaufen 🙂
    Ansonsten kaufe ich gerne bei 24colors ein, das soll auch ein faires Geschäft sein und es ist nicht sehr teuer 😀

  67. Wir kaufen praktisch alles second hand, gerade für meinen Sohn, dem das gefühlt drei Minuten lang passt. Verkaufe sogar eine Auswahl der Sachen, die mir nicht passen, online, die sind zu schade, für einen Bruchteil des Klientels vor Ort in den Läden zu hängen. ✌🏼

  68. Dieser Konsumwahnsinn muss endlich aufhören.. Danke, dass ihr solche Themen behandelt und in den Mittelpunkt rückt! Die meisten Menschen wollen sich gar nicht mit dem Thema beschäftigen, warum gerade so etwas wie Fleisch oder Kleidung so billig angeboten werden kann. Die Situation in den betroffenen Ländern im Bezug auf Hungerlohn und Umwelt scheinen den meisten Menschen soweit weg und dadurch fühlen sie sich nicht direkt betroffen, dabei sitzen wir doch alle im selben Boot! 🙂

  69. Zur Frage:
    Ich kaufe fast nur noch nachhaltig. Nur letztens habe ich was bei Uniqlo bestellt (zum ersten Mal), um deren Qualität zu checken.
    Nachhaltig kaufen bedeutet für mich aber auch, dass man nur die Klamotten kauft, die man wirklich braucht, auf gute Qualität achtet und sie dann so pflegt, dass sie lange halten. Bspw. Jeans nur waschen, wenn sie wirklich dreckig sind oder Schuhe regelmäßig putzen und pflegen.

    Zum Video:
    Wenn die Leute auf der Straße teilweise nur 60 Euro für boots zahlen wollen, dann braucht man sich nicht mehr wundern, was für schrottiger Billigmüll in den Läden steht. Man müsste die Qualität und gewisse Standards einfach gesetzlich festlegen. Dann haben die Primarks und Zaras halt ausgeschissen.

  70. 160€ für einen guten schuh ist "krass viel"?
    klar, wenn man geld für supreme sneaker sparen muss…
    leute, qualität hat ihren preis. aber nicht alles was teuer ist, hat auch qualität 😉

  71. Schön zu sehen dass es wenigstens ein paar am Anfang unangenehm war.. Aber krass wie wenig Gedanken sich viele Menschen machen.. Schon heftig

  72. Aus Erfahrung kann ich leider sagen, dass second hand auch nur das geringste Übel ist. Man sich dennoch Gedanken machen muss ob man das Teil wirklich braucht, da auch bei konventionellen second hand ketten sehr viel im Hintergrund läuft, das man auch nicht umbedingt unterstützen sollte

  73. Ich frage mich, ob Second Hand (Kleidung, aber auch Elektro und andere Dinge) nachhaltig ist oder eher einen negativen Nebeneffekt besitzt? Bei einem Gedankenspiel stelle ich mir vor, dass der Umweg über die 2. Hand einen Sogeffekt auf die 1. Hand hat. Sprich die 1. Hand kann mit gutem Gewissen seine alten Sachen verkaufen, bekommt sogar wieder Geld und kann sich neue Sachen kaufen. Die 2. Hand kann mit gutem Gewissen gebrauchte Sachen kaufen. Die Second Hand ist sozusagen auch Konsum, nur mit zeitlichem Offset.

    Und ja es ist besser, die Sachen weiter zu verwenden als direkt wegzuwerfen. Aber das müsste meiner Meinung nach schon bei der 1. Hand passieren

  74. ich habe bereits nachhaltige shops entdeckt und mir das sortiment angeschaut. wie im beitrag angedeutet, gibt es eher basics bis konservative teile, was einfach nicht meinem stil entspricht und daher kein guter kauf wäre. schließlich werden auch für faire mode ressourcen genutzt und wenn ich die sachen nicht anziehe, ist das ebenfalls verschwendung. ich bin zwar mit den basics relativ zufrieden und der preis war voll im rahmen, aber da es meine größe meist nicht gibt und einiges "loose fit" geschnitten ist, versinke ich in den sachen. solange sich die verfügbarkeit von größen und verschiedenen stilrichtungen nicht ändert, bedeutet nachhaltigkeit im schrank für mich weiterhin vorhandene kleidung möglichst lang zu tragen und nach second hand kleidung ausschau zu halten.

  75. Finde ich super, dass ihr solche Themen auch behandelt. Finde es auch super mal mit Freunden zu tauschen, sachen die ich vllt nicht mwhr trage mag vllt eine Freundin. Ich kaufe auch lieber Sachen, die etwas teurer sind, dafür aber länger halten. Ob ich einmal eine teure Jeans kaufe die länger hält, oder 2 oder 3 mal günstige Jeans die sofort kaputt gehen, macht auch keinen Unterschied im Preis.

  76. 03:11 Moment, hat er wirklich gesagt andere Pestizide?? Wie jetzt, ich dachte nachhaltig & fair kommt ohne Gifte aus?

  77. Krass traurig. Ich habe mit meinem Sohn zusammen einen ! 1,50m breiten Schrank in dem unsre Kleidung ist sowie Handtücher, Bett-Sachen, Krimskrams und mein komplettes Werkzeug… Ich möchte mehr Nachhaltigkeit und vegan. Ein T-shirt für 40-50€ ist aber echt einfach nur heftig. Als alleinerziehende Mama, die es manchmal nicht einmal schafft 20h/Woche hinzubekommen ist sowas einfach sehr schwer. Dazu müsste ich extrem egoistisch handeln, da ich es vermehrt für mich kaufen würde. (Ich wachse ja nicht mehr)… Statt dessen kaufe ich dann gute arschteure Öko Kleidung für meinen Sohn, die nächstes Jahr wieder zu klein sind. 🙁 – – – Für mich gehe ich wahrscheinlich einmal im Jahr 2 Sachen kaufen, und gebe dafür wieder 2 dem Roten Kreuz. Verstehe nicht warum die jungen Leute heutzutage im Monat 20-50 neue Sachen "brauchen".

  78. 90€ würde ich nicht für ein Kleid ausgeben, außer es ist ein Ballkleid oder etwas in der Art. Traurig, aber so ist es. Als Auszubildende ohne Gehalt kann ich das gar nicht.

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